Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin

Forschung >> Arbeitsbereich Prävention und Gesundheitsförderung

 

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Leitung: Prof. Dr. med. Julika Loss

Koordination: Dr. Christian Apfelbacher

 

Präventionsforschung beschäftigt sich mit Konzepten zur Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention und der Wirksamkeit verschiedener Ansätze und Interventionen. Im Fokus stehen dabei v.a. Kinder und Jugendliche.

 

Übergeordnete Schwerpunkte sind:

  • Evaluation und das Qualitätsmanagement von präventiven und gesundheitsförderlichen Maßnahmen
  • Empowerment und Partizipation in der Gesundheitsförderung
  • Bevölkerungsbezogene Gesundheitskommunikation – Strategien und Auswirkungen

 

Thematisch beschäftigen wir uns v.a. mit:

  • Ernährung und Bewegung
  • Krebsprävention
  • HIV-Prävention

 

Methodisch kommen dabei v.a. zum Einsatz:

  • Quantitative und qualitative Bedarfs- und Bedürfnisanalysen
  • Qualitative Verfahren wie semistandardisierte Interviews, Fokusgruppen-Diskussionen, Fotodokumentation (photovoice), most significant change
  • Quasi-experimentelle Kohortenstudien
  • Standardisierte Bevölkerungsbefragungen (telefonisch, persönlich)

 

Laufende Projekte:

GENIESSER Oberpfalz (gefördert vom BMBF)

 

 

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